KI-Schulung, KI-Workshop und Prompt Engineering.
Wir liefern KI-Schulungen und KI-Weiterbildung, die im Arbeitsalltag ankommen: Prompt Engineering, ChatGPT-Schulung, Microsoft-Copilot-Schulung und Claude-Schulung. Vom KI-Workshop für Einsteiger bis zum KI-Coaching für Power-User, immer mit echten Projekten aus Ihrem Unternehmen statt Frontal-Vortrag.

Was Sie konkret gewinnen.
Teams, die nach der KI-Schulung ChatGPT, Copilot und Claude im Alltag souverän nutzen
Prompt-Engineering-Skills, die messbar Zeit in Redaktion, Support und Analyse sparen
Klare Regeln für Datenschutz, Vertraulichkeit und sauberen Umgang mit Prompts
Wiederverwendbare Prompt-Bibliothek und Playbooks pro Abteilung
KI-Coaching, das nach dem Workshop weiterläuft, nicht nur ein Zertifikat
Was wir liefern.
Wo es wirkt.
Wie ein Projekt bei uns läuft.
Vier Schritte, die für jede Leistung im Bereich KI Lösungen gelten. Was sich je Projekt unterscheidet, ist der Umfang, nicht die Reihenfolge.
01Discovery
Ist-Analyse, Datenlage, Anwendungsfälle, Wirtschaftlichkeit.
02Prototyp
Schneller Prototyp am realen Anwendungsfall, statt Slideware.
03Integration
Anbindung an bestehende Tools, Rollen und Prozesse.
04Betrieb
Monitoring, Weiterentwicklung, Enablement der Teams.
Was Artikel 4 von Unternehmen verlangt.
Seit dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689). Er verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zu ergreifen, damit ihr Personal und andere Personen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen arbeiten, nach besten Kräften über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügen. Die Pflicht ist nicht an Hochrisiko-Systeme geknüpft. Ob und in welcher Rolle Ihr Unternehmen betroffen ist, gehört fachlich geprüft.
Was der Wortlaut verlangt und was nicht
Artikel 4 nennt kein Prüfungsformat, kein Zertifikat und keine Mindeststundenzahl. Maßstab ist ein „ausreichendes Maß“ an KI-Kompetenz. Was ausreicht, hängt nach dem Wortlaut von den technischen Kenntnissen, der Erfahrung, der Ausbildung und Schulung der Beschäftigten ab, vom Kontext, in dem die Systeme eingesetzt werden, und von den Personen, bei denen sie eingesetzt werden.
Die Verordnung definiert KI-Kompetenz in Artikel 3 Nummer 56 als die Fähigkeiten, die Kenntnisse und das Verständnis, KI-Systeme sachkundig einzusetzen und sich der Chancen, Risiken und möglichen Schäden bewusst zu sein. Eine Schulung, die nur die Bedienung zeigt, deckt deshalb nur einen Teil ab. Zur KI-Kompetenz gehört auch, zu wissen, wo ein Ergebnis geprüft werden muss.
„KI-Führerschein“ ist ein Marktbegriff, kein Rechtsbegriff
Viele Anbieter nennen ihre Schulung „KI-Führerschein“. Der Begriff kommt in der Verordnung nicht vor, und ein bestimmtes Zertifikat verlangt Artikel 4 nicht. Entscheidend ist, ob die KI-Weiterbildung zu dem passt, wofür Ihr Team KI tatsächlich einsetzt.
Wie die KI-Schulung darauf einzahlt
Wir schulen an den Werkzeugen, die Ihr Team tatsächlich nutzt, etwa ChatGPT, Microsoft Copilot oder Claude, und an Aufgaben aus Ihrem Arbeitsalltag. Datenschutz, Vertraulichkeit und die KI-Richtlinie Ihres Unternehmens sind fester Bestandteil. Für Führungskreise gibt es ein eigenes Seminar zu Chancen, Risiken und Governance.
Für jede Schulung stellen wir eine dokumentierte Teilnahmebestätigung aus. Sie hält fest, wer wann an welchem Format teilgenommen hat, und lässt sich für Ihre interne Dokumentation der KI-Kompetenz verwenden. Ob das in Ihrem Fall ausreicht, hängt vom Einsatzkontext ab; diese Zeilen ersetzen keine Rechtsberatung.
Was das bringt.
Die Schulung wirkt auf die Zeit, die tägliche Aufgaben in Redaktion, Support und Analyse binden, und darauf, ob das Gelernte nach dem Termin noch angewendet wird.
Wir nennen hier bewusst keine Prozentzahlen. Was am Ende herauskommt, hängt an Ihrem Ausgangswert. Genannt ist deshalb, wo der Effekt entsteht und woran Sie ihn in Ihrem Betrieb selbst ablesen können.
Alle Preisangaben verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
- Zeit in der täglichen Arbeit
- Geübt wird an echten Aufgaben aus Ihrem Haus statt am Vortragsbeispiel, deshalb setzt die Wirkung an den Vorgängen an, die ohnehin jede Woche anfallen. Messbar über die Vorher-Nachher-Selbsteinschätzung, die Praxis-Prompts der Teilnehmenden und den Wirkungscheck im Follow-up.
- Wissen bleibt im Haus
- Prompt-Bibliothek und Playbooks pro Abteilung halten fest, was einzelne Personen erarbeitet haben, und das Coaching läuft nach dem Workshop weiter. Ablesbar daran, wie viele Abteilungen ein eigenes Playbook nutzen statt jede Aufgabe neu zu formulieren.
- Regeln kommen an
- Die Schulung vermittelt die KI-Richtlinie Ihres Unternehmens und den Umgang mit Datenschutz und Vertraulichkeit, statt sie als Dokument abzulegen. Ablesbar daran, welche Teams und Führungskreise sie bereits durchlaufen haben.
Häufige Fragen.
Wie unterscheidet sich Prompt-Engineering-Schulung vom klassischen KI-Workshop?+
Der KI-Workshop legt Grundlagen (Tools, Anwendungsfälle, Risiken). Die Prompt-Engineering-Schulung geht in die Tiefe: Prompt-Muster, Rollen, Context-Engineering, Chaining.
Welche Tools deckt ihr in der KI-Schulung ab?+
ChatGPT, Microsoft Copilot (M365, GitHub), Claude, Gemini, Perplexity sowie ausgewählte Automations-Tools. Fokus wird pro Unternehmen abgestimmt.
Kann die KI-Schulung remote laufen?+
Ja. Wir liefern KI-Trainings sowohl vor Ort in Rhein-Neckar und Rhein-Main als auch remote per MS Teams oder Zoom.
Gibt es KI-Coaching nach dem Seminar?+
Ja, im Anschluss an das KI-Seminar bieten wir 4- bis 12-Wochen-KI-Coachings mit Sprechstunden, Prompt-Reviews und Case-Sparring.
Für welche Zielgruppen bietet ihr KI-Schulungen an?+
Von Geschäftsführung und Führungskräften (Strategie-Workshop) über Fachbereiche (Marketing, HR, Vertrieb, Finance) bis zu IT- und Entwickler-Teams (Copilot, API, Agenten).
Wie messt ihr den Lerneffekt nach dem KI-Training?+
Über Vorher/Nachher-Selbsteinschätzung, konkrete Praxis-Prompts aus dem Alltag der Teilnehmenden und ein optionales Follow-up 4-6 Wochen später mit Wirkungscheck.
Arbeitet ihr mit echten Aufgaben aus unserem Unternehmen oder mit generischen Beispielen?+
Wir üben an echten Aufgaben aus Ihrem Haus statt an Vortragsbeispielen, weil die Wirkung an den Vorgängen ansetzen soll, die ohnehin jede Woche anfallen. Teilnehmende bringen eigene Anwendungsfälle mit, etwa aus Redaktion, Support oder Analyse.
Was ist eine Prompt-Bibliothek und bleibt sie nach der Schulung im Unternehmen?+
Die Prompt-Bibliothek sammelt bewährte Formulierungen und Playbooks je Abteilung, die während des Trainings entstehen. Sie bleibt nach dem Termin im Haus, damit einzelne Personen nicht jede Aufgabe neu formulieren müssen, und wird über den Support-Kanal weitergepflegt.
Schult ihr auch, wie man mit sensiblen oder personenbezogenen Daten umgeht?+
Ja, der Umgang mit Datenschutz und Vertraulichkeit ist fester Bestandteil jeder Schulung. Zusätzlich schulen wir konkret auf die KI-Richtlinie Ihres Unternehmens, damit die dort vereinbarten Regeln im Arbeitsalltag ankommen.
Bietet ihr ein eigenes Format speziell für die Geschäftsführung an?+
Ja, das KI-Seminar für Führungskräfte behandelt gezielt Chancen, Risiken und Governance-Fragen, statt Werkzeuge im Detail zu trainieren. Es richtet sich an Geschäftsführung und Führungskreise, die KI-Weiterbildung strategisch verankern wollen.
Bekommt man eine Teilnahmebestätigung als Nachweis der KI-Kompetenz?+
Ja. Für jede Schulung stellen wir eine dokumentierte Teilnahmebestätigung aus, die als Nachweis der KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeitenden dient. Sie hält fest, wer wann an welchem Format teilgenommen hat, und lässt sich damit für die Dokumentation der KI-Kompetenz-Pflicht verwenden.
Können auch einzelne Mitarbeitende oder kleine Teams buchen?+
Ja. Neben firmeninternen Schulungen gibt es ein offenes Format für einzelne Teilnehmende, und auf Wunsch auch 1:1-Coaching. So lässt sich eine einzelne Rolle qualifizieren, ohne dass dafür ein ganzes Team zusammenkommen muss.
Referenzen aus der Praxis.
Ausgewählte Projekte, bei denen wir die Erlaubnis zur Veröffentlichung haben.

