KI-Agenten, die Ihre Prozesse wirklich übernehmen.
Wir bauen KI-Agenten, Chatbots und Workflow-Automatisierungen, die Prozesse spürbar entlasten: von der KI-Prozessautomatisierung im Backoffice bis zur No-Code-Automatisierung für Fachabteilungen. Prozessautomatisierung, die messbar Zeit spart, saubere Übergaben liefert und in Ihre bestehende IT integriert ist.

Was Sie konkret gewinnen.
KI-Automatisierung mit klarem ROI: Stunden pro Woche, nicht nur Demos
KI-Agenten und Chatbots mit klarer Verantwortlichkeit und Guardrails
Workflow-Automatisierung über Systemgrenzen hinweg (CRM, ERP, Ticket, Mail, Chat)
No-Code-Automatisierung für Fachabteilungen, ohne Schatten-IT
KI-Prozessautomatisierung, die dokumentiert, wartbar und auditierbar ist
Was wir liefern.
Wo es wirkt.
Wie ein Projekt bei uns läuft.
Vier Schritte, die für jede Leistung im Bereich KI Lösungen gelten. Was sich je Projekt unterscheidet, ist der Umfang, nicht die Reihenfolge.
01Discovery
Ist-Analyse, Datenlage, Anwendungsfälle, Wirtschaftlichkeit.
02Prototyp
Schneller Prototyp am realen Anwendungsfall, statt Slideware.
03Integration
Anbindung an bestehende Tools, Rollen und Prozesse.
04Betrieb
Monitoring, Weiterentwicklung, Enablement der Teams.
Was das bringt.
Automatisierung wirkt auf die Stunden pro Woche, die wiederkehrende Vorgänge heute binden, und auf die Stellen, an denen Daten von Hand zwischen Systemen wandern.
Wir nennen hier bewusst keine Prozentzahlen. Was am Ende herauskommt, hängt an Ihrem Ausgangswert. Genannt ist deshalb, wo der Effekt entsteht und woran Sie ihn in Ihrem Betrieb selbst ablesen können.
Alle Preisangaben verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
- Stunden pro Woche
- Zuerst automatisiert werden wiederkehrende Aufgaben mit strukturierten Eingaben und klaren Regeln: Post-Eingang sortieren, Dokumente auslesen, Angebots- und Berichtsentwürfe, Datenpflege zwischen Systemen. Messbar an den Stunden pro Woche, die diese Aufgaben heute kosten, erhoben vor der Umstellung.
- Entlastung im Erstkontakt
- Agenten und Chatbots in Web, Intranet, WhatsApp und Teams beantworten einfache, wiederkehrende Anfragen, sensible Schritte bleiben mit Freigabe beim Menschen. Ablesbar am Anteil der Anfragen, der ohne Weitergabe an das Fachteam geklärt wird.
- Übergaben ohne Medienbruch
- Workflows laufen über Systemgrenzen hinweg, angebunden an CRM, ERP, DMS und Ticketing, statt an jeder Grenze neu eingetippt zu werden. Ablesbar an der Zahl der Stellen im Ablauf, an denen heute Daten von Hand übertragen werden.
Häufige Fragen.
Was ist der Unterschied zwischen Chatbot und KI-Agent?+
Ein klassischer Chatbot folgt Regeln. Ein KI-Agent plant, ruft Tools auf, entscheidet und arbeitet mehrstufige Aufgaben ab, oft mit Human-in-the-Loop.
Setzt ihr auf No-Code-Automatisierung oder auf Code?+
Beides. Für schnelle Workflows nutzen wir No-Code (Make, Power Automate). Für robuste KI-Agenten oder tiefe Integrationen bauen wir maßgeschneidert.
Wie lange dauert ein Pilot für KI-Prozessautomatisierung?+
Ein produktiver Pilot ist typischerweise in 4 bis 8 Wochen live, inkl. Anbindung an bestehende Systeme und Monitoring.
Wie sichert ihr Datenschutz bei KI-Agenten?+
EU-hosted Modelle, saubere Rollen- und Rechtekonzepte, DPA, Logging, Datenminimierung und wo nötig On-Prem- oder Private-Cloud-Setups.
Welche Prozesse eignen sich zuerst für KI-Automatisierung?+
Wiederkehrende Aufgaben mit strukturierten Eingaben und klaren Regeln: E-Mail-Triage, Dokument-Extraktion, Angebots- und Reportentwürfe, First-Level-Support und Datenpflege zwischen Systemen.
Wie werden KI-Agenten in bestehende Systeme integriert?+
Über API-Anbindungen an CRM, ERP, DMS und Ticketing plus MCP-/Function-Calling für Tool-Zugriffe. Sensible Aktionen laufen mit Human-in-the-Loop-Freigabe.
Was ist RAG und wofür setzt ihr es bei uns ein?+
RAG verbindet ein Sprachmodell mit Ihrem eigenen Wissen, etwa aus SharePoint, Confluence oder Dateiablagen, sodass Antworten auf Basis Ihrer Dokumente statt aus allgemeinem Trainingswissen entstehen. Wir setzen es ein, wo Agenten firmeneigenes Wissen durchsuchbar machen sollen, etwa im Support oder in der internen Assistenz.
Was gehört zu einem Betriebskonzept für einen KI-Agenten nach dem Start?+
Dazu gehören Monitoring des laufenden Betriebs, Kostenkontrolle für die genutzten Modelle und ein klar definierter Freigabeschritt durch einen Menschen bei sensiblen Aktionen. Ohne dieses Konzept bleibt unklar, wer den Agenten nach der Einführung verantwortet.
Können KI-Agenten auch im Recruiting oder Onboarding eingesetzt werden?+
Ja, im Personalbereich setzen wir sie etwa für Bewerber-Screening, Onboarding-Abläufe und wiederkehrende Standardfragen ein. Der Aufbau folgt derselben Logik wie im Support: strukturierte Eingaben, klare Regeln und Freigabe durch einen Menschen bei sensiblen Schritten.
Was passiert mit Prozessen, die nicht sofort automatisiert werden können?+
Im Prozess-Screening halten wir alle Kandidaten in einem Automatisierungs-Backlog fest und sortieren sie nach Wirkung und Aufwand. So entscheiden Sie, welche Prozesse zuerst und welche später oder gar nicht automatisiert werden.
Wie geht ihr vor, wenn ein KI-Agent falsch liegt oder etwas erfindet?+
Sensible oder folgenreiche Schritte laufen grundsätzlich mit menschlicher Freigabe, das heißt eine Person prüft, bevor etwas nach außen wirkt oder ein System verändert wird. Das Betriebskonzept legt zusätzlich fest, wie Ergebnisse überwacht werden, damit Fehlverhalten auffällt statt unbemerkt zu bleiben.
Bietet ihr Automatisierung auch für sehr kleine Betriebe an?+
Ja. Ein CRM, ERP oder Ticketsystem ist keine Voraussetzung. Kleine Betriebe profitieren hier sogar von ihrer größeren Flexibilität: Es sind weniger gewachsene Schnittstellen zu berücksichtigen, und Entscheidungen über neue Abläufe fallen schneller.
Referenzen aus der Praxis.
Ausgewählte Projekte, bei denen wir die Erlaubnis zur Veröffentlichung haben.

