Webdesign-Agentur & Web-Entwicklung für Websites, die verkaufen.
Als Webdesign-Agentur planen und bauen wir Websites, Landingpages und Relaunches, die verkaufen. Von Website erstellen über Homepage erstellen bis Website-Relaunch, auf WordPress, Webflow oder TYPO3, immer mit Fokus auf UX, Performance und SEO.

Was Sie konkret gewinnen.
Website erstellen lassen von einer Agentur mit klarem Prozess
Webdesign mit Fokus auf Conversion, nicht auf Award-Shortlists
Webentwicklung sauber, wartbar und Editor-freundlich
Website-Relaunch ohne Ranking-Absturz dank sauberem SEO-Setup
Landingpage erstellen mit Fokus auf ein einziges klares Ziel
Was wir liefern.
Wo es wirkt.
Wie ein Projekt bei uns läuft.
Vier Schritte, die für jede Leistung im Bereich Medien gelten. Was sich je Projekt unterscheidet, ist der Umfang, nicht die Reihenfolge.
01Konzept
Botschaft, Story, Formate, Look and Feel.
02Pre-Production
Drehplan, Cast, Locations, Technik, Freigaben.
03Produktion
Dreh, Fotografie, On-Set-Regie, Datensicherung.
04Post
Schnitt, Color-Grading, Sound, Grafik, finale Freigabe.
Relaunch ohne Sichtbarkeitsverlust.
Ein Relaunch verändert in der Regel drei Dinge gleichzeitig: das Aussehen, die Seitenstruktur und die URLs. Die ersten beiden sind für Suchmaschinen unkritisch, die dritte ist es nicht. Jede URL, die eine Suchmaschine kennt und die nach dem Livegang ins Leere läuft, verliert ihre Bewertung und mit ihr die Position, die über Jahre entstanden ist. Der Wert einer alten URL ist nicht sichtbar, solange die Seite läuft. Er wird sichtbar, wenn er weg ist.
Der URL-Bestand entsteht aus drei Quellen
Am Anfang steht nicht die Seitenstruktur aus dem Menü, sondern die Liste aller URLs, die im Umlauf sind. Die Search Console liefert die URLs mit Impressionen, also die, deren Verlust unmittelbar Sichtbarkeit kostet. Ein Crawl der bestehenden Seite liefert alle intern verlinkten URLs, auch solche ohne Suchsichtbarkeit. Die Server-Logdateien liefern die tatsächlich aufgerufenen Adressen, einschließlich verlinkter PDFs, alter Kampagnenziele und Adressen aus gedruckten Materialien.
Erst die Vereinigung dieser drei Listen ist der Bestand. Wer nur crawlt, verliert die verwaisten Seiten, die extern verlinkt sind. Wer nur die Search Console nimmt, verliert alles ohne Suchsichtbarkeit, darunter regelmäßig Datei-Downloads, auf die Kunden in Angeboten verwiesen wurden.
Struktur vor Gestaltung
Wird zuerst gestaltet und die Struktur danach an die Gestaltung angepasst, entsteht eine Seite, die gut aussieht und deren Navigation den tatsächlichen Suchanfragen nicht folgt. Zusammenlegungen sind der häufigste und heikelste Fall: Werden drei dünne Seiten zu einer starken zusammengeführt, zeigen drei alte URLs auf eine neue. Das ist zulässig, bedeutet aber, dass die neue Seite alle drei Themen tatsächlich behandeln muss. Eine Weiterleitung auf eine Seite, die das ursprüngliche Thema nicht mehr enthält, wird wie eine Fehlerseite behandelt: Die Adresse existiert, die Antwort nicht.
Die Weiterleitungskarte entsteht vor dem Livegang
Die Karte ist eine Tabelle mit zwei Spalten, alte URL und neue URL. Sie wird vor dem Livegang vollständig erstellt und Zeile für Zeile geprüft. Drei Regeln haben sich bewährt: keine Weiterleitungsketten, denn zeigt A auf B und B auf C, wird A direkt auf C gesetzt. Keine Sammelweiterleitung auf die Startseite, weil dabei Adressen entstehen, die technisch antworten, aber die gesuchte Antwort nicht enthalten; gibt es keine passende neue Seite, ist ein sauberer 404 die ehrlichere Lösung.
Und die Karte wird getestet, bevor sie live geht: auf der Testumgebung, mit der vollständigen alten URL-Liste, automatisiert. Das Ergebnis ist eine Liste von Statuscodes. Alles, was nicht eine dauerhafte Weiterleitung auf eine erreichbare Seite ist, ist ein offener Punkt.
Was mitkommt und was nicht
Zwischen Bestandsaufnahme und Weiterleitungskarte liegt eine Entscheidung, die im Projektplan oft fehlt: Jede URL wird in eine von vier Klassen eingestuft. Übernehmen, wenn die Seite Aufrufe oder eine geschäftliche Funktion hat. Zusammenlegen, wenn mehrere dünne Seiten dasselbe Thema behandeln. Überarbeiten, wenn die Seite Aufrufe hat, die Frage aber nicht beantwortet. Entfernen, wenn es keine Aufrufe, keine externen Verweise und keine Funktion gibt.
Der Posten, der Zeitpläne sprengt, ist das Überarbeiten, weil er als Übernahme geplant und als Neuschreibung geliefert wird. Die Einstufung entsteht deshalb vor der Gestaltung. Sie bestimmt, wie viele Seitenvorlagen gebraucht werden und wie viel Text geschrieben werden muss, also die beiden Größen, aus denen sich der Aufwand eines Relaunches tatsächlich zusammensetzt.
Der Livegang und die Wochen danach
Am Tag des Livegangs wird die neue XML-Sitemap eingereicht und die alte einige Wochen erreichbar gehalten, damit Suchmaschinen die alten Adressen erneut abrufen und die Weiterleitung sehen. Danach beginnt die Beobachtungsphase mit drei Größen: der Indexabdeckung in der Search Console, den Serverlogs auf neu auftretende 404 und der Ladeleistung.
Für die Ladeleistung gelten die dokumentierten Schwellenwerte der Core Web Vitals: Largest Contentful Paint bis 2,5 Sekunden, Interaction to Next Paint bis 200 Millisekunden, Cumulative Layout Shift bis 0,1, jeweils im 75. Perzentil der Nutzer. Abgeschlossen ist ein Relaunch nicht am Tag des Livegangs, sondern wenn die Indexabdeckung den Vorzustand wieder erreicht hat. Wie lange das dauert, hängt an Größe und Crawl-Frequenz der Seite und lässt sich vorher nicht seriös zusagen.
Wann Sie etwas anderes brauchen.
Ein Relaunch ist nicht in jeder Lage die richtige Antwort. Vier Fälle, in denen ein kleinerer Schritt mehr bringt.
- Die Struktur trägt, nur die Gestaltung stört
- Wenn Seitenaufbau und Inhalte stimmen und lediglich das Aussehen veraltet ist, reicht eine Überarbeitung im Bestand. Sie lässt die URLs unberührt, und damit entsteht das Risiko oben gar nicht erst.
- Der Inhalt ist der Engpass
- Eine neue Hülle verbessert keine Seite, die die Frage ihrer Leser nicht beantwortet. Wo die Inhalte der eigentliche Mangel sind, ist Textarbeit im bestehenden System der schnellere Weg.
- Es gibt keinen Zugang zu Search Console, Crawl oder Logs
- Ohne mindestens zwei der drei Quellen lässt sich der URL-Bestand nicht belastbar erheben. Dann steht die Beschaffung der Zugänge vor dem Projekt, sonst wird die Weiterleitungskarte geraten.
- Für die Zeit nach dem Livegang ist niemand eingeplant
- Die Beobachtungsphase gehört zum Projekt. Ist dafür weder intern noch extern jemand vorgesehen, fallen Fehler erst auf, wenn die Positionen weg sind.
Was das bringt.
Die Website ist der Ort, an dem Sichtbarkeit in Anfragen umschlägt. Jede verlorene Adresse und jede zähe Seite verliert genau dort Kontakte.
Wir nennen hier bewusst keine Prozentzahlen. Was am Ende herauskommt, hängt an Ihrem Ausgangswert. Genannt ist deshalb, wo der Effekt entsteht und woran Sie ihn in Ihrem Betrieb selbst ablesen können.
Alle Preisangaben verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
- Sichtbarkeit übersteht den Relaunch
- Eine vollständige Weiterleitungskarte, erstellt und getestet vor dem Livegang, setzt an dem Punkt an, an dem sonst über Jahre entstandene Positionen verschwinden. Ablesbar an der Indexabdeckung in der Search Console und an neu auftretenden Fehlerseiten in den Serverlogs.
- Ladeleistung als Abbruchgrund
- Bildoptimierung, moderne Formate, Caching und schlanker Code wirken auf die Zeit bis zur ersten brauchbaren Darstellung. Ablesbar an den Core Web Vitals: Largest Contentful Paint, Interaction to Next Paint und Cumulative Layout Shift.
- Pflege im eigenen Haus
- Redaktionshandbuch und Editor-Schulung verlagern Textänderungen zu Ihrem Team, statt für jede Korrektur einen externen Auftrag auszulösen. Ablesbar am Anteil der Änderungen, die Sie selbst umsetzen.
Häufige Fragen.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?+
Auf Anfrage. Den Ausschlag geben Seitenzahl, Umfang der Inhalte, Sprachen und ob ein Redaktionssystem migriert werden muss.
Welche Plattform empfehlt ihr?+
WordPress für Content- und redaktionslastige Sites, Webflow für designgetriebene, TYPO3 für Konzern-/Multi-Site-Strukturen. Wir entscheiden nach Anforderung.
Wie lange dauert ein Website-Relaunch?+
Kompakte Projekte 8-12 Wochen. Umfangreiche Relaunches mit Migration und Multi-Language 4-6 Monate.
Übernehmt ihr auch Betrieb und Pflege?+
Ja. Hosting, Updates, Backups, Security-Monitoring und Weiterentwicklung als Managed Service.
Ist die Website barrierefrei und rechtssicher?+
Ja. Wir bauen nach WCAG 2.2 (BFSG-konform ab 2025), setzen sauberes Impressum, Datenschutz, Cookie-Consent und barrierefreie Komponenten von Anfang an um.
Wie schnell laden eure Websites?+
Ziel sind Core Web Vitals im grünen Bereich. Bildoptimierung, moderne Formate, Caching, Edge-Delivery und schlanker Code sind Teil jedes Projekts, nicht optionales Extra.
Wie verhindert ihr, dass ein Relaunch bestehende Rankings zerstört?+
Wir erheben vor dem Relaunch den vollständigen Adressbestand aus Search Console, einem Crawl der bestehenden Seite und den Server-Logdateien, denn nur die Vereinigung aller drei Quellen zeigt auch verwaiste, aber verlinkte Seiten. Daraus entsteht eine Weiterleitungskarte, die vor dem Livegang vollständig erstellt und auf der Testumgebung automatisiert geprüft wird. Weiterleitungsketten und Sammelweiterleitungen auf die Startseite vermeiden wir, weil sie technisch antworten, aber die gesuchte Seite nicht liefern.
Was passiert mit Seiten, die beim Relaunch zusammengelegt oder gestrichen werden?+
Jede bestehende Adresse stufen wir vor der Gestaltung in eine von vier Klassen ein: übernehmen, zusammenlegen, überarbeiten oder entfernen. Werden mehrere dünne Seiten zu einer starken zusammengeführt, muss die neue Seite alle ursprünglichen Themen tatsächlich abdecken, sonst wird die Weiterleitung wie eine Fehlerseite behandelt.
Woran erkennt man, dass ein Relaunch abgeschlossen ist?+
Nicht am Tag des Livegangs, sondern wenn die Indexabdeckung in der Search Console wieder den Stand vor dem Relaunch erreicht hat. Danach beobachten wir neu auftretende Fehlerseiten in den Serverlogs und die Ladeleistung. Wie lange das dauert, hängt an Größe und Abruf-Frequenz der Website und lässt sich vorher nicht seriös zusagen.
Reicht bei uns vielleicht eine kleinere Überarbeitung statt eines Relaunches?+
Wenn Seitenaufbau und Inhalte stimmen und nur die Gestaltung veraltet wirkt, reicht eine Überarbeitung im Bestand, die Adressen bleiben unberührt. Ist stattdessen der Inhalt der Engpass, ist Textarbeit im bestehenden System der schnellere Weg. Wir sprechen das vor einem Angebot offen an, statt jedes Projekt als Relaunch zu verkaufen.
Welche Zugänge müssen wir vor Projektstart bereitstellen?+
Für einen belastbaren Relaunch brauchen wir mindestens zwei der drei Quellen Search Console, Crawl-Zugriff und Server-Logdateien, sonst lässt sich der bestehende Adressbestand nicht vollständig erheben. Fehlen alle drei, steht die Beschaffung der Zugänge vor dem Projekt.
Können wir nach dem Start selbst Texte ändern?+
Ja, dafür liefern wir ein Redaktionshandbuch und eine Editor-Schulung, damit Ihr Team Änderungen selbst vornehmen kann. Das ersetzt nicht den Betrieb mit Hosting, Updates und Sicherheit, macht Sie aber bei Textänderungen unabhängig.
Referenzen aus der Praxis.
Ausgewählte Projekte, bei denen wir die Erlaubnis zur Veröffentlichung haben.




